Zuhause im Wohnzimmer bei einer GPS Mitarbeiterin, die ihren Ruhestand mit anderen GPS Kollegen und Kolleginnen feiert. Die GPS Mitarbeiterin, die in den Ruhestand geht, bekommt ein Abschiedsgeschenk.

Neues aus der GPS

Fast ein halbes Jahrhundert bei der GPS

Erika Munderloh geht nach 49 Jahren in den Ruhestand

Zuhause im Wohnzimmer bei einer GPS Mitarbeiterin, die ihren Ruhestand mit anderen GPS Kollegen und Kolleginnen feiert. Die GPS Mitarbeiterin, die in den Ruhestand geht, bekommt ein Abschiedsgeschenk.
Erika Munderloh (3. von links) feierte ihren Abschied mit Natalie Ratzmann (von links), Katharina Janßen, Jessica Zettler, Sabine Steib und Personalleiter Helfried Erdmann. Foto: Kristin Hilbinger

Viele der Kolleg*innen, die am 28. April mit Erika Munderloh Abschied feierten, waren noch gar nicht geboren, als sie am 31. August 1975 anfing, bei der GPS zu arbeiten. Damals noch als Beschäftigte in der Werkstatt Planckstraße. Einige Jahre später reichte ihr diese Arbeit nicht mehr. „Ich wollte auch mal etwas anderes sehen“, erzählt die 64-Jährige. Sie habe sich dann an den Betriebsrat gewandt und gefragt, was sie tun müsse, um eine andere Arbeit zu bekommen. Am 16. Mai 1990 war es dann soweit. Erika Munderloh wechselte in ein reguläres Angestelltenverhältnis innerhalb der GPS.

Seither hat sie viele Stationen durchlaufen. Sie erinnert sich an alle ganz genau. Sei es an ihre Zeit in der Wohnstätte Tannenhof, im Paul-Hug-Haus oder im Verwaltungsgebäude an der Rheinstraße. „Ich habe immer in der Hauswirtschaft gearbeitet“, sagt Erika Munderloh. Dazu gehörte unter anderem lange Jahre die Arbeit in der Wäscherei.

Zuletzt hat sie sich um den Service im Verwaltungsgebäude am Banter Weg gekümmert. „Und darum, dass die Küche immer in Ordnung war“, ergänzt sie. Was sie mit ihrer vielen Freizeit anstellen wird, jetzt, wo sie im Ruhestand ist, weiß  die Wilhelmshavenerin noch nicht. „Ich werde meine Arbeit mit Sicherheit vermissen“, sagt sie.

Mit ihrer 49 Jahre langen Treue zur GPS ist Erika Munderloh auf jeden Fall etwas ganz Besonderes. So eine lange Betriebszugehörigkeit gibt es nur selten. Deshalb bekam sie zum Abschied unter anderem auch eine Urkunde geschenkt, auf der ihre Treue zur GPS dokumentiert ist.

 

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