Neues bei der GPS

Vernissage in der Kinderkrippe

Kunst und Kreativität prägen einen Elternabend

„Wie wäre es, eine Vernissage zu veranstalten und die Kunstwerke der Kinder zu versteigern?“ Während einer Dienstbesprechung sammelten wir gerade Ideen für den nächsten Elternabend in unserer Kinderkrippe Seepferdchen. Alle waren sofort begeistert von der Idee und so fing vor wenigen Monaten alles für uns an. 

„Was für Bilder stellen wir aus? Und wie viele? Wen laden wir alles ein? Wie stellen wir uns den Abend mit Vernissage und einer Versteigerung vor?“
Die Bildergestaltung stand zuerst auf dem Plan. Die Materialen wurden gekauft, dann konnte losgelegt werden. Alle Mitarbeiterinnen waren motiviert und voller Vorfreude auf die Ausstellung. Es wurden viele unterschiedliche Techniken und Materialen verwendet, kein Bild glich dem anderen. Jeder trug seinen Teil dazu bei, sowohl die Mitarbeiter, als auch die Kinder.
Wir sorgten für ausreichend Zeit und Raum und die Kinder hatten die Chance, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Heraus kamen 41 phantasievolle, kleine und größere Kunstwerke.

Ende März war es dann endlich so weit. Die Kunstwerke waren liebevoll in Szene gesetzt und die Getränke kaltgestellt. Aufgeregt erwarten wir Mitarbeiter in festlicher Kleidung die ersten Gäste. Nicht nur zahlreiche Eltern durften wir begrüßen, auch einige Kolleginnen des Jugendhilfe Verbundes der GPS gesellten sich dazu. In einer Begrüßungsansprache erfuhren die Anwesenden alles Wichtige zum geplanten Ablauf des Abends. Danach ging es geschlossen rüber zur Hauptattraktion des Abends, der Ausstellung in der Orangenen Gruppe.

Unsere Idee war es, dass die Eltern die Bilder der Kinder ersteigern können, jedoch nicht mit Geld. Sie bekamen die Aufgabe, einen Titel für die Bilder zu erfinden, die ihnen gefallen und die sie gerne mit nachhause nehmen wollten. Intensiv wurde jedes einzelne Bild begutachtet, gelobt und betitelt. Der Phantasie war dabei keine Grenzen gesetzt. Munter wurde sich dabei ausgetauscht und viel gelacht. Nach und nach wurden so unfassbare 85 äußerst kreative Namen für die Bilder auf kleinen Zetteln niedergeschrieben.

Im Anschluss hatten Eltern hatten die Möglichkeit selbst kreativ zu werden oder bei einem Gläschen Sekt (natürlich alkoholfrei!), miteinander zu plaudern. Außerdem gab es die Möglichkeit zu malen, Bastelideen zu erstehen oder sich mit einen Fingerabdruck auf einem Seepferdchen zu verewigen. Auch eine kleine Spendenbox war platziert. Wir können mit Stolz berichten, dass unsere Eltern und Kollegen 265 Euro gespendet haben!
Währenddessen losten einige Mitarbeiterinnen im Büro die besten Titel aus. Schließlich wurden sie vorgetragen und der jeweilige Gewinner mit einem tosenden Applaus belohnt. Jeder durfte sich am Ende des Abends über mindestens ein Bild freuen.

Von dem gespendeten Geld wurden nun zwei Puky-Wutsch Räder mit passenden Fahrradhelmen gekauft und es blieb sogar noch Geld für neue Sandspielzeug-Fahrzeuge übrig.
Ein Elternpaar hat nach der Vernissage mit ihrem Chef gesprochen. Dieser fand die Idee unserer Krippe so toll, dass er mit Freude zwei Laufräder für unsere Kinder spendete.

Wir sind unglaublich froh und stolz über den Erfolg dieses tollen Abends. Die zahlreiche Teilnahme der Eltern, das positive Feedback und das Lachen der Kinder über die neuen Spielsachen haben uns gezeigt, waren für uns ein Geschenk.

Impressionen eines Elternteils

Eine Vernissage in der Krippe? Ungewöhnlicher Gedanke.
Nach der Kreativität der Kinder, war die Kreativität der Eltern gefragt. Beim Rundgang durch die Bildergalerie hieß es nun, den Bildern passende Namen zu geben. Eine Herausforderung? Ein Spaß!
Die Siegertitel bewiesen es.

Mit Witz und Finesse wurden die einfallsreichen Titel verlesen und die Bilder überreicht.
Eine gelungene Veranstaltung, die wieder einmal die Hingabe und Originalität der Erzieherinnen gezeigt hat und bestätigt, dass die Kinder bei den Seepferdchen gut aufgehoben sind.

M. Weidner

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