Neues bei der GPS

Siemtje Möller besucht ARTEC Roffhausen

Siemtje Moeller besucht ARTEC Roffhausen

Auf Einladung des Werkstattrates der ARTEC Roffhausen hat die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller die Einrichtung besucht. Schwerpunkt des Gespräch waren die Einschränkungen und Maßnahmen, die das Arbeiten unter Pandemie-Bedingungen bestimmen.

Im Gespräch mit (Foto von links) Massimo Marongiu, Vorsitzender des Werkstattrates, Michael Müller, 2. Vorsitzender im Werkstattrat, Markus Haarmann, Leiter der ARTEC, Klaus Puschmann, Geschäftsführer der GPS Wilhelmshaven, und Detlef Opitz, Leiter Geschäftsbereich Bildung, Arbeit Teilhabe, fand die Abgeordnete deutliche Worte zur aktuellen Situation:

„Ich bin beeindruckt, wie hier im Haus die Abstands- und Hygieneregelungen umgesetzt und eingehalten werden. Für viele Menschen ist ein geregelter Tagesablauf wichtig, insbesondere psychisch Erkrankten hilft dieser, sich besser im Alltag zurecht zu finden. Ich bin deshalb froh, dass die GPS und die ARTEC alles daran setzen ein sicheres Arbeitsumfeld für ihre Klienten zu bieten, sodass diese in der Einrichtung weiterhin ihrer Arbeit nachkommen können.“

Die ARTEC Roffhausen der GPS bietet rund 150 Beschäftigten einen Arbeitsplatz. Beschäftigt werden hier Menschen mit psychischen Erkrankung bzw. Behinderungen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr oder noch nicht wieder tätig sein können. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen bei der Kabelkonfektionierung, der Metallverarbeitung sowie der industriellen Montage für namenhafte Unternehmen in der Region.

Klaus Puschmann und Detlef Opitz konnten zudem berichten, dass es trotz Pandemie gelungen sei, 2020 weitere Klienten auf Außenarbeitsplätz zu vermitteln. „Dass Menschen ganz oder zeitweise an einem Arbeitsplatz außerhalb der ARTEC arbeiten können, macht deutlich, dass das Konzept aufgeht und die Arbeitgeber zusammen mit der GPS hier dazu beitragen, eine inklusive Gesellschaft zu leben“, so Möller.

Deutlich wurden im Gespräch jedoch auch die Sorgen der in der ARTEC Beschäftigten. Massimo Marongiu betonte, dass, sofern keine gesundheitlichen Bedenken bestünden, viele bereit seien, sich sobald wie möglich impfen zu lassen, um sich selbst und andere zu schützen, aber auch um wieder ein Stückchen weiter Richtung Normalität zu gehen.

Möller lobte dies: „Mit steigenden Impfzahlen inner- und außerhalb der Einrichtung wird es wieder ein sichereres Leben und Arbeiten.“ Möller zeigte sich im Gespräch zuversichtlich, dass die Impfkampagne nun Fahrt aufnehmen und die Zahlen der Geimpften weiter stetig steigen wird.

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