Neues bei der GPS

Erinnerungen und Begegnungen beim Jubiläumsfest

„20 Jahre artec ammerland, das bedeutet 20 Jahre in denen viel geschehen ist – immer vor dem Grundsatz Wertschätzung und Augenhöhe“, erinnert Melanie Jacob mit einem herzlichen Dank an ihr Team und alle Beschäftigten.

Gemeinsam haben sie alle diesen Tag gestaltet, alle haben ihre Wünsche und Ideen mit eingebracht. Dieses Zusammenspiel machte den Tag so besonders, auch für die zahlreichen Gäste.

Die Welt hat Mel C, wir haben Mel J. (Melanie Jacob)
Mit diesen Worten sprach Werkstattratsvorsitzender Jens Lüken den Dank seitens der Beschäftigten an Einrichtungsleiterin Melanie Jacob aus, die den besonderen Geist dieser Werkstatt weiterführte, nachdem der Vorgänger in den Ruhestand gegangen war. Für die Beschäftigten ist ihre „artec ammerland“ ein elementarer Teil des Lebens. „Früher wurden wir nicht gebraucht, die artec gab uns das Selbstbewusstsein zurück, das wir auf dem 1. Arbeitsmarkt verloren hatten. Dass wir uns hier wohlfühlen, verdanken wir in erster Linie uns selbst und dem Team. Ohne das Herzblut der Gründer und uns alle, gäbe es die artec nicht!“

Jürgen Hoffmann (GPS Geschäftsführer) griff dies in seiner Ansprache auf, denn man spüre sehr, dass die Werkstatt für die hier Arbeitenden der Mittelpunkt der Welt sei.

„Das neue Bundesteilhabegesetz wird viele Neuerungen und Änderungen bringen“, so Herr Hoffmann. Er wünsche sich, dass nicht nur die darin festgelegte Personenzentrierung gut weiterentwickelt wird, sondern alle Angebote der GPS den zukünftigen Herausforderungen weiterhin entsprechen werden.

Glückwünsche und Dankesworte der Gemeinde überbrachte der stellvertretender Bürgermeister Wolfgang Seeger und betonte besonders die Hochwertigkeit der Produktionsarbeit der artec ammerland. „Die GPS sorgt mit ihren Angeboten vor Ort für gute berufliche Bildung und Arbeit, für die Menschen mit Unterstützungsbedarf“, lobt Herr Seeger die langjährige und gute Zusammenarbeit.

Zur Geschichte: Als vor 21 Jahren die erste Werkstatt für Menschen mit einer psychischen Erkrankung, die Artec in Roffhausen eröffnete, war sie angedacht für 30 Menschen. Schnell wurde deutlich, dass der Bedarf deutlich höher liegt, so wurde vor 20 Jahren die Schwesterwerkstatt in Edewecht gegründet. Heute arbeiten in beiden Werkstätten ca. 140 Menschen.

2007 wurde in der direkten Nachbarschaft zur Firma Brötje ein weiterer Standort in Liethe eröffnet. Seit Juni 2014 ergänzt mit einer weiteren Produktionsstätte der artec  die Hiro Halle auf dem Lohacker.

Auf dem Foto von links: Jürgen Hoffmann (GPS Geschäftsführer), Wlfgang Seeger (stellvertretender Bürgermeister), Jens Lüken (Werkstattratsvorsitzender), Melanie Jacob (Einrichtungsleitung), Eva Joraschkewitz (Gruppenleiterin in der Hauswirtschaft), Ilona Kozok (Stempelhaus Westerstede)

 

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