Neues bei der GPS

Eine Punktlandung

Nach zwei Jahren Vorarbeit wurde der Vertrag für die neue Kita „Lüttje Oog“ zwischen der Stadt Wilhelmshaven, dem Marine-Standort und der GPS unterzeichnet. Die Kita ist seit dieser Woche in Betrieb und wird am 27. September 2019 feierlich eröffnet.

Zufriedenheit auf allen Gesichtern: Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit ist die Kindertagesstätte „Lüttje Oog“ seit dieser Woche in Betrieb. Letzte Formalität: Der Vertrag der drei beteiligten Partner wurde am 20. August 2019 im Wilhelmshavener Rathaus unterschrieben. Ein guter Anlass, um noch einmal auf das Gemeinschaftsprojekt zurückzublicken.

Ulrich Kern vom Marinestützpunkt ist schon seit 10 Jahren mit der Frage beschäftigt, wie die Attraktivität der Bundeswehr als familienfreundlicher Arbeitgeber in Wilhelmshaven verbessert werden kann. Nachdem erste Kitaplätze für Bundeswehrangehörige in der Kita „Drachennest“ reserviert werden konnten, zeigte sich bald, dass der Bedarf deutlich höher ist. Davon konnten die Wilhelmshavener sowohl die Stadt als auch das Verteidigungsministerium überzeugen.

Oberbürgermeister Andreas Wagner lag sehr daran, dass nicht eine Kita „hinter dem Zaun“ entsteht, und setzte sich dafür ein, dass Stadt und Bundeswehr gemeinsam einen neuen Standort entwickeln. Carsten Feist betonte, dass der gewählte Standort in Heppens nicht nur für den Marinestützpunkt günstig liegt. Auch das Wohnen in Heppens werde durch die Lage beim früheren Textilhof deutlich attrakiver.

Claas Ohnesorge von der GPS lobte die gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Partnern, Ämtern und ausführenden Unternehmen. „Das war eine Punktlandung“, resümierte Ohnesorge. Auch bei etlichen Problemen, die während der Bauphase auftraten, habe man immer zielorientiert gemeinsame Lösungen gefunden. Jürgen Hoffmann zeigte sich vor allem erleichtert, dass es gelungen sei, rechtzeitig genügend Fachkräfte zu finden.

Carsten Feist hob abschließend eine Besonderheit der Kita „Lüttje Oog“ hervor. „Wie bei allen 33 Kitas in Wilhelmshaven geht es auch hier nicht um Betreuung, sondern um frühkindliche Bildung“. Diese berücksichtige besonders die Situation vieler Kinder von Bundeswehr-Angehörigen. Nicht nur die von der Bundeswehr finanzierten längeren Öffnungszeiten trügen dazu bei. Vielmehr stelle sich die pädagogische Begleitung auch darauf ein, die Kinder zu stärken, wenn z.B. Vater oder Mutter beruflich länger abwesend seien. 

Foto (am Tisch von links): Erwin Schultz (Bundeswehr Dienstleistungszentrum), Claas Ohnesorge (GPS Kinder und Jugend), Jürgen Hoffmann (GPS Geschäftsführer), Andreas Wagner (Oberbürgermeister Wilhelmshaven). Stehend von links: Jürgen Broda (Stadt Wilhelmshaven Jugendamt), Ulrich Kern (Standort Marine), Carsten Feist (Stadt Wilhelmshaven), Alexander Stark (Vertreter Standortältester Marine)

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